Mittwoch, 15. März 2017

I know I can't go wrong

meine gedanken, mein gehirn hat sie verschluckt in den großen, gewaltig, zerstörenden wellen. ichhabe so ziemlich alles bisher in meinem Leben überlebt. die Schule, die arbeit, freunde und familie.

mein leben hat ohne dich erst richtig angefangen. du hast es zu beginn gererttet, mich sterben lassen als du gingst und es damit ein letztes mal besser gemacht. verdammt, ich möchte in schönen worten schreiben, wie gut es mir ohne dich geht und glaub mir das tut es wirklich. allerdings ist es schwierig nicht alle paar sekunden zurück zudenken und dann herrscht dieses wort durcheinander in mir. nachts füllen die dinge die du sagtest meinen kopf. wir hatten verbotene welten, die wir stolz erfanden. ich war vor fast vier jahren naiv genug zu glauben, es sei alles richtig, während ich für dich nur eine kleine spielerei war, genaustens geplant.  ich lebe dank dir, ohne dich wieder um einiges mehr. allerdings nicht mehr für dich oder wegen dir. sondern weil ich es möchte, gerade dir zum trotz möchte ich wieder unfassbar glücklich sein, verdammt! 

bereuen ist ein wort, welches keineswegs in meinen wüsten, verworren gedanken korridoren auftaucht, wenn ich an unsere erlebten, verrückten dinge zurück denke. verrückt und nicht von dieser langweiligen welt. wir haben die dinge immer angepackt, das beste herausgeholt, so abgefuckt die situation, ausgebrannt wir auch waren. überstreut mit bunten farbenfrohen zuckerstreußeln. gelacht, selbst wenn uns nach heulen war. aus dem einfachen etwas neues gemacht. von den letzten moment an, zurückgespult wie ein altes videoband, bis vor über einem jahr wir unsere etwas andere art einer begegnung zu haben. streiche mit den fingerspitzen sanft und leicht über die bereits verblassenden fotos in meinem gedächtnis. unterdrücke die tränen, wenn ich die augen wieder für die welt vor mir öffne, und in dein gesicht in meinen gedanken blicke. anders siehst du aus, fremd. wie ein verzerrter, blasser schatten im sonnenlicht. verzerrt. nicht echt, dennoch da. einen veschwommene illusion. auf händen und füßen, getrennt von dem was du warst. jetzte lebst du dein scheinbar glückliches leben weit entfernt von mir und ich frage mich ernsthaft, ob du diese art von aufmerksamkeit verdienst in meinen gedanken, in denen ich jeden einzelnen moment analysiere und deuten mag. sicherlich nicht, denn du tust es genauso wenig, wie ich es eigentlich selbst tun sollte. du denkst keinen augenblick an mich und wenn... wenn mit abscheu und hass. vor einiger zeit konnte ich dies auch. doch ich habe diesen hass und die wut zu dir aufgegeben.
manchmal lässt mich diese wut voller enttäuschung tief in mir toben. heftig, bis sie an die oberfläche gespült wird, zusammen mit dem schleimigen monster voller hass überdeckt.

doch jetzt wütet eiserne gleichgültigkeit in mir, einzig die erinnerungen halten mich an dir.

wenn du das hier liest, dann sei dir gewiss: ich bin nach langer zeit zuück im leben, arschloch! ach, ich wünsche mir so sehr, dass deine augen das hier lesen.
denn es wir zeit. es wird zeit den weg bis zum ende zu gehen, konfrontationen mit dem schicksal zu ertragen und nicht ein einziges mal zurückzublicken. verstehst du eh nicht.

wirst an mir vorbeiziehen, wie einst die wildesten, größten stürme mit solcher kraft die häuser und bäume umzuschmeißen. jahrhunderte lang her. fataler schaden, der bis heute zu erkennen ist. dennoch ... sie haben alle überlebt. 

ich weiß ich kann nicht falsch gehen mit meinen freunden und der musik. ich glaube ich bin schon ziemlich nah dran am ziemlich unfassbar glücklich sein. jeder hat doch diesen einen meschen, an dem er für immer hängt, egal wie lange und intensiv die bezeiehung war. vielleicht brauche ich zum millionsten mal einen symbolischen abschluss von dir.

mach's gut.

1 Kommentar:

  1. hey, ja manchmal wäre das sehr praktisch..
    danke aufjedenfall für deine lieben Worte.
    Ich wünsche dir auch ganz viel Kraft um an all die Wunder zu glauben.
    alles liebe,
    mina

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